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Eine Schüssel voll Glück: „Buddha Bowls“ von Annelina Waller

Let’s start Bowling! Aber bitte nicht in Castrop-Rauxel mit dem Kegelverein, sondern in der Küche. Denn Buddha Bowls sind DER neue Food-Trend 2017. Woher der kommt? Aus Kalifornien! Wer uns mehr über den Mega-Hype erzählt? Die 26-jährige Annelina Waller, die kreuz und quer durch good old California reiste, um die besten Bowl-Rezepte für uns zu finden und sie in ihrem jüngst erschienenen Buch „Buddha Bowls“ aus dem Hause Callwey zu präsentieren.

Ihr fragt euch, was diese Buddha Bowls überhaupt sind? Eine Buddha Bowl soll uns in nur einer Schüssel den Tagesbedarf an allen wichtigen Nährstoffen liefern. Ob nur Gemüse, ein bisschen Fleisch oder Fisch – erlaubt ist, was schmeckt und unseren Körper mit den wichtigsten Proteinen, Kohlenhydraten, Vitaminen und Fetten versorgt. Ob zum Frühstück, zum Mittag oder am Abend – für jede Mahlzeit können wir uns eine ganz individuelle Buddha Bowl zusammenstellen. Die leckersten und interessantesten Rezeptideen dafür findet ihr in dem toll gestalteten Buch „Buddha Bowls“ aus dem Hause Callwey. Die Bilder sind wirklich ein Augenschmaus!

Wer jetzt aber denkt, dass alles in die Schüssel kommt, was gerade so in den Tiefen unserer Kühlschränke zu finden ist, der irrt, denn es gilt tatsächlich die ein oder andere Regel beim „Bowling“ zu beachten. Die Autorin erklärt diese allerdings so anschaulich und einfach, dass selbst Koch- und Ernährungsmuffel wie ich, dessen Ende der Cuisine-Fahnenstange in etwa bei Nudeln mit Pesto liegt, das Prinzip des Bowlings rucki-zucki verstehen.

Und weil diese Schüsseln voll Glück so super aussehen, musste ich natürlich schon nach dem ersten Blättern durch das Buch meine eigene kleine Buddha Bowl bauen, die zugegebenermaßen leider besser aussieht als sie schmeckt. Naja, das Auge isst schließlich mit, dachte ich mir und haute so ziemlich alles in die Schüssel, was gut aussah und den Regeln einer echten Buddha Bowl entsprach. Gesund war sie immerhin und das mit der Geschmacksexplosion kriege ich beim nächsten Mal vielleicht auch noch hin. Übung macht schließlich den Bowling-Meister!

Hier meine erste Buddha Bowl, die mitunter aus Vollkorn-Penne, bunter Beete, Avocado, Champignons, gefrorenen Himbeeren und Rosenkohl bestand (ihr merkt schon: klingt in Kombi etwas eklig, war es leider auch:

Buddha_Bowl

Und hier die Bowls aus dem Buch, die nicht nur gut aussehen, sondern vermutlich noch dazu überragend schmecken:  

Wenn ihr jetzt auch Lust auf’s Bowling bekommen habt und mehr über den neuesten Food-Trend erfahren möchtet, dann schaut doch mal bei Callwey vorbei. Da gibt es auch eine tolle Buchvorschau, bei der ihr durch das gesamte Buch blättern könnt.

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